Tag 6 – 04.08.2008

Veröffentlicht in JVA mit Tags am August 4, 2008 von m47z3

Der Tag begann um 7:00 Uhr mit Aufschluss und Frühstücksausgabe. Ich habe mir nur zwei Scheiben Schwarzbrot und ein bisschen schwarzen Tee genommen. Aufschnitt gab es ja wieder nicht, den Rest von gestern Abend habe ich weggeschmissen, konnte man nicht mehr essen, durch die scheiss Hitze in der Zelle war der Käse eklig ranzig. Die Zellentür ist nun für die nächste Stunde offen. Ich habe die Zeit genutzt um wie die meisten Insassen zur Kammer zu gehen und mein Handtuch zu tauschen. Heute war der Tag an dem man private Wäsche waschen konnte. Das tat ich, indem ich eine Tüte voll mit Wäsche beim Kammerarbeiter mit einem Antrag zusammen abgebeben habe. Das Waschen kostet 2,-€. Dann der Hammer wegen meinem Antrag heute nochmal telefonieren zu dürfen, da ich am Freitag D. nicht erreichen konnte. Das geht nicht, dass das Telefonat in die Vorwoche gewertet wird. Auch wenn man nicht den richtig erreicht, gilt es als verbrauchtes Gespräch. Wie behindert ist das denn bitte. Um 8 Uhr kam dann ein Beamter zu meiner Zelle, gab mir das vorher bestellt Shampoo und meinte, dass ich mit meiner Telefonkarte mitkommen soll. Das machte ich auch. Ich habe D. erreicht. Er macht einmal die Wochen bei mir zuhause einen Kontrollbesuch. Meine Katze wird von einem Kollegen versorgt solange ich mich nicht drum kümmern kann. Nach dem Telefonat wurde ich wieder in meine Zelle eingeschlossen. Um 11:30 Uhr gab’s Mittagessen, Kartoffeln, Frikadelle und Gemüse, hat korrekt lecker geschmeckt. Heute ist Montag, dass heißt, dass der Gang B 9-16 von 13:30-15 Uhr Aufschluss hat. Ein Mal die Woche hat ein Gang 1 ½ Stunden Aufschluss. Die Gefangene n können sich dann die Zeit frei auf dem Gang bewegen. Montag ist echt ein entspannter Tag, denn um 15 Uhr war ja wie jeden Tag die Freistunde. Draußen mit Kollegen ein bisschen gelabert und um 16 Uhr wieder Einschluss. Draußen in der Freistunde hat es derbe geregnet, so dass wir uns eine halbe Stunde alle unter so einen kleinen Vorbau quetschen mussten. Denn entweder alle wieder in Ihre Zellen oder keiner. Um 16:10 Uhr kam dann ein Beamter an meine Zellentür um mich zum Sanitäter zu holen. Ich ging einen Stock höher zum Sanitäter. Ich sollte mich der Aufnahme Untersuchung unterziehen, die normalerweise spätestens einen Tag nach Haftantritt gemacht werden muss. Ich musste ein paar Fragen beantworten wie z.B. „Nehmen sie Drogen“ oder „haben sie Interesse am gleichen Geschlecht“. Dann habe ich auf den Arm einen Stempel bekommen. Der Tuberkulose Test. Abschließend wollte ich nochmal zum Amtsarzt, der sich was angucken sollte und mir sagen sollte ob ich damit zum Arzt muss. Wenn ich in den offenen Vollzug verlegt werden sollte (und das ist bereits in der Prüfung), sollte es kein Problem sein zum Arzt zu gehen. Um ca. 17 Uhr war ich dann wieder in meiner Zelle. D. wartete bereits in meiner Zelle auf mich. Er kam zum Umschluss rüber um Karten zu spielen. Da der aus B12 auch beim Amtsarzt war und er gesagt hat, dass wenn er morgen nach Hannover verlegt wird, er sich heute Abend noch weghängt, sollte N. mein Spannmann für die Nacht rüber auf die B12 um auf ihn „aufzupassen“. Korrekt dachte ich mir, mal einen Tag allein in der Zelle pennen. Irgendwie war die Suizid Kacke von dem Typen so Thema, dass wir keine Karten mehr gespielt haben. Völliger Quatsch das er die letzte Nach nicht alleine verbringen sollte. Er hat Medikamente da, die nach seinen Aussagen auch zum killen geeignet sind. Irgendwelche Sprays die die Gefäße öffnen und Blocker. Naja wenn er sich weghängen sollte und N. ist mit auf Hütte ist das die sofortige Entlassung für N.. Um 19 Uhr musste D. wieder rüber in seine Zelle. Ich war nun alleine. Habe Sport gemacht und die Zelle ein bisschen gesäubert. Noch ca 2 Stunden gelesen. Hoffentlich bleibe ich alleine auf Zelle. Aber das stellt sich noch raus. Wenn morgen wieder neue kommen sollten, dann bekomme ich auch jemanden mit auf die Zelle. Um ca. 23:45 Uhr bin ich dann eingepennt.

Tag 5 – 03.08.2008

Veröffentlicht in JVA mit Tags am August 3, 2008 von m47z3

Wie es sonst auch sein sollte, begann der Tag wie jeder außer das wieder von 8-9 Uhr die Freistunde war wegen Wochenende. Heute ist Sonntag. Brötchen gab es heute nicht. In der Freistunde mit dem älteren Mann aus der B12 unterhalten. Er ist auch erst seid gestern da. Er hat mich nach Tabak gefragt. Ich meinte nach der Freistunde zu ihm, dass er sich aus dem Beutel was rausnehmen kann und mir den Beutel zur Mittagessenausgabe wiedergeben soll. Er hat das glaube ich nicht so richtig geschnallt, dass ich den Beutel wieder haben will. Ich schenke ihm doch nicht einfach so einen vollen Beutel Tabak. Er kann sich selber welchen besorgen. Er guckte mich nur komisch an. Ich muss dazu sagen, dass er bestimmt 55 Jahre alt ist und man nicht weiß was er gemacht hat. Er selber fragt fleißig nach, was man denn gemacht hat aber er selber rückt nicht mit der Sprache raus. Wenn sein Ding schon 10 Jahre her ist und das jetzt erst wieder aufgerollt wurde, kann es ja nur ein Kapitaldelikt sein. Man denkt sich sein Teil. Auf jeden Fall wurde er beim wegbringen eines Paketes verhaftet, lol. Bei der Mittagessenausgabe habe ich vergessen Ihn auf meinen Beutel anzusprechen und um 16:30 Uhr bei der Abendessenausgabe auch. Kurz nach halb sieben bin ich dann nochmal auf die Ampel gegangen und habe dem Beamten gesagt das B12 noch meinen Tabak hat. Ich konnte ihn mir dann von ihm holen. War klar, dass der Beutel knapp leer war. Naja nicht nochmal. So schnell kann es gehen. Vor allem wunderte mich, dass er eine volle Dose und ein Beutel Tabak auf seinem Tisch liegen hatte. Wozu brauchte er dann meinen. Linke Sau ;-) Mit N. habe ich mich dann noch über Frauen unterhalten, die wir beide kennen. Er hat mal in einem Dorf gewohnt, wo auch Mädels von einem Kollegen gewohnt haben. Daher kenn ich die Mädels und er halt auch. Naja ich habe dann noch paar Klimmzüge am Kleiderschrank gemacht ( beide Türen auf machen und oben ein Besenstiel drüberlegen) und danach hingesetzt und geschrieben. N. will „mein neues Leben XXL „ gucken. Da habe ich voll keinen Nerv drauf jetzt. Um 22:45 Uhr kam noch Fokus TV über Drogensüchtige und so, das habe ich mir noch angeguckt und bin dann eingepennt.

Tag 4 – 02.08.2008

Veröffentlicht in JVA mit Tags , , am August 2, 2008 von m47z3

Wieder um 7:00 Uhr Frühstück. Heute ist Samstag, es gab Brötchen. N. und ich haben gefrühstückt und gingen von 8-9 Uhr in die Freistunde. Am Wochenende ist ein Aufschluss und schon von 8-9 die Freistunde. Nach 9 Uhr ist für den ganzen Tag Einschluss angesagt. Nur in ärztlichen Notfällen ist die Ampel zu benutzen aber N. hat sie ein paar Mal gedrückt weil er unbedingt telefonieren wollte und er es nicht verstehen wollte das man am Wochenende nicht telefonieren darf. Er wollte unbedingt seine Freundin anrufen. Um 11:30 Uhr Mittagessen, ekliger Nudelsalat mit einer Currywurst die geschmeckt hat als hätte die jemand bereits einmal gegessen und verdaut. Heute gab’s zum Mittag sogar Apfelsaft. Um 16:30 Abendbrot. Um 21:30 Uhr bin ich nochmal auf die Ampel gegangen um mir eine Kopfschmerztablette zu besorgen. N. meinte das die Nachtschicht mit Hunden rumläuft. Mal sehen wer da kommen wird. Im Endeffekt habe ich zwei Tabletten durch ein kleines Loch in der Tür bekommen. Die Tür wurde nicht geöffnet. Wieder TV bis man irgendwann einschlafen konnte. War extrem heiß inner Hütte.

Tag 3 – 01.08.2008

Veröffentlicht in JVA mit Tags , , am August 1, 2008 von m47z3

Der Tag begann wie jeden Morgen mit 7:00 Uhr aufstehen und Frühstück. Um 8 Uhr war dann wieder Einschluss. Um 11: 30 Uhr gab es Mittagessen. Um 15 Uhr sind N. und ich in die Freistunde gegangen. War ganz OK draußen. Ein bisschen im Kreis laufen und mit den anderen reden. Um 16 Uhr war dann wieder Schluss mit rumlaufen und wir mussten wieder in unsere Zellen. Um 16:30 Uhr gab es Abendbrot. Um 18 Uhr war Nachteinschluss. Kurz vor Nachteinschluß gegen 17:45 Uhr habe ich versucht D. anzurufen. Ich ging um 17:30 Uhr auf die Ampel und um 17:45 Uhr kam dann mal ein Schließer um mich mit nach oben zur Telefonzelle zu nehmen. Ich ging hoch zu so einer Kack unhöflichen Schließerglatze, die mich gleich fragte, was ich denn hier oben wolle. Ich meinte zu ihm, dass ich hochgeschickt wurde um zu telefonieren. Ich meinte noch, dass mein Telefonat längst genehmigt ist. Er fragte nach meinem Namen, den ich ihm nannte. Er checkte kurz den Antrag für das Telefonat und schickte mich dann in die Telefonzelle. Er betätigte den Summer, so konnte ich die Zelle aufmachen. Vorher gab ich ihm noch die Nummer von D., die er in seiner kleinen Kabine in ein Gerät eintippen musste. Die selber Nummer sollte ich dann in der Telefonzelle nochmal wählen nachdem ich meine Telefonkarte eingesteckt hatte. Ich habe niemanden erreicht außer S., der ich meinen Anruf einen Tag später ankündigte. Ich habe den Beamten, der das Gespräch in seiner Kabine auch mitgehört hat, ob dieses Gespräch als das eine Telefonat gilt, dass in einer Woche erlaubt ist. Er meinte, dass ich es am Montag nochmal versuchen könne D. zu erreichen. Anschließend ging ich wieder runter in Gang B, um vor meiner Zelle auf meinen Einschluss zu warten. Nach kurzer Zeit kam ein Beamter, der mich dann wieder einschloss. Noch ein bisschen TV geguckt, mit N. gelabert und gegen 23 Uhr gepennt.

Tag 2 – 31.07.2008

Veröffentlicht in JVA mit Tags , am Juli 31, 2008 von m47z3

Um 7:00 Uhr ging die Zellentür auf, es gab Frühstück. Diesmal gab es nur ein paar Scheiben Brot, den Aufschnitt den man am Vorabend bekommt, muss auch für das nächste Frühstück reichen. Echt widerlich, wenn bei gefühlten 30°C in der Zelle die Wurst und Käse bis zum nächsten Morgen liegen muss. Es gibt ein Mal die Woche eine kleine Schachtel Marmelade. So, gerade ein bisschen Sport gemacht, soweit die kleine Zelle es zulässt. Es ist jetzt 8:15 Uhr, seid 15 Minuten ist meine Zellentür wieder verschlossen. Von 7-8 Uhr sind die Türen geöffnet, dann hat jeder auf dem Gang Zeit zu duschen oder sich mit anderen Gefangenen zu unterhalten. Anträge, Briefe wegbringen etc. muss man auch in dieser Zeit erledigen. Ich bin zum Glück nicht alleine in eine Zelle gekommen. Das wurde mir vorher auch von einem Beamten empfohlen, da es viel besser ist jemanden zum quatschen zu haben. Wechseln kann man ja immer noch meinte er, aber versuchen sollte man es auf jeden Fall. Gegen 9:00 Uhr kam ein Beamter und meinte, dass ich die Nachbarzelle beziehen muss, da C. nach oben verlegt wird. Für Arbeiter ist es besser, wenn Arbeiter und Arbeiter zusammen auf Zelle sind. Das gefiel mir erst mal gar nicht, da ich dort keinen Fernseher haben werde, bis meiner Verplombt ist. Da der Elektriker nur jeden Freitag kommt muss ich bis dahin ohne TV auskommen. Ich packte ohne was zu sagen meine Sachen und ging eine Zelle weiter. Die war wohl eben erst verlassen worden, denn sie sah aus wie ein Schweinestall. Derbe dreckig von oben bis unten. Naja so schlimm war´s auch nicht, hatte ja genug Zeit sie zu wienern. Das tat ich auch bis meine Zellentür wieder aufging und ein neuer Spanni zu mir gebracht wurde. Diesmal ist es N. aus Uelzen. Wir haben uns auch gleich verstanden, gar nichts los. Schon war es auch nicht mehr so öde, ohne Fernseher ist echt kacke langweilig. Wir haben eine nach der anderen geraucht und gequatscht, weswegen man da ist usw. Um 11:30 Uhr gab es Mittagessen, was es gab weiß ich nicht mehr, da ich diesen Tag nachträglich geschrieben habe. Von 15-16 Uhr war die Freistunde. IN der Freistunde haben ALLE Gefangenen Zeit sich auf dem Hof frei zu bewegen. Da laufen alle im Kreis und quatschen. Da ich meine Klamotten noch nicht bekommen habe und ich nur viel zu kleine Badelatschen bekommen habe, konnte ich nicht in die Freistunde, da man den Freistundenhof nicht mit Latschen betreten darf wegen Hygiene und so. Da N. auch nicht raus wollte blieben wir in der Zelle. Um 16:30 Uhr gas es Abendessen. Wieder ein paar Brote mit Käse, mehr nicht. Noch mit N. gequatscht, rumgegammelt und irgendwann eingeschlafen. Was für eine Hitze in der Zelle.

Tag 1 -Haftbeginn- 30.07.2008

Veröffentlicht in JVA mit Tags , , am Juli 30, 2008 von m47z3

Um 16:15 Uhr stand ich vor dem großen Eisentor, am Markt 7c in Lüneburg. Ich klingelte und meldete mich mit meinem Namen. Der Summer gab mir das Zeichen, dass ich eintreten könne. Ich schob die schwere Eisentür auf und ging mit meinem Dad durch diese. Nach ein paar Stufen stand ich wieder vor einer Eisentür, diesmal aber vor der Eingangstür zum Vollzug. Ich klingelte wieder – die Tür wurde geöffnet. Rechts sah ich eine Panzerscheibe, dahinter ein Mann von der Justiz (stand zumindest auf seiner Jacke). Links stand ein Röntgengerät wie man es vom Flughafen kennt um Koffer zu durchleuchten. Vor der Durchgangstür, die zu den Trakten führt, stand ein sog. „Rahmen“. Der Rahmen ist ein Metalldetektor, der beim durchgehen piept falls man Metallsachen in den Taschen hat. Ich meldete mich an, legte die nötigen Unterlagen vor und zahlte etwas Geld auf mein Haftkonto ein, damit ich mich hier ein bisschen versorgen kann. Ich habe vorher schon erfahren, dass man 1x die Woche einkaufen kann. Da ich noch einen Fernseher und Radiogerät mit gebracht habe, werden dafür jeweils 15,-€ für die Verplombung fällig. Dann öffnete ein anderer Beamter die Tür hinter dem „Rahmen“ und bat mich zu ihm durchzukommen. Das ging sehr schnell auf einmal, ich hatte auf einmal keine Zeit mehr mich richtig von meinem Dad zu verabschieden. Eine schnelle Umarmung und der Beamte wurde ungeduldig. Mit meinen Worten „Wird schon schief gehen“ verließ ich meinem Dad und ging durch die Tür, in der schon der Beamte auf mich wartete. Meine Sachen blieben in dem Raum, indem ich angekommen war, da diese noch gründlich durchsucht werden müssen. Der Beamte bat mich zu folgen. Wir gingen durch die Gefängnisgänge, bis runter in den Keller. Ich sollte meine Taschen leeren, was ich natürlich alles ohne zu murren tat. Kippen, Feuerzeug, Portemonnaie – mehr hatte ich nicht in meiner Jeans. Das Feuerzeug (Marke: BIC) nahm der Beamte in die Hand und knipste es ein paar Mal an. Dann noch ein paar Fragen beantwortet, dann ging es weiter. Ich sollte mir aus einem Schrank ein „Paket“ nehmen. Ein Paket ist die Erstausstattung. Bettzeug, Handtücher, Rasierer, Rasierpinsel, Seife, Essschalen, Besteck, Zahnbürste und Zahnpasta. Das ich mir. Nachdem ich mir das Paket genommen habe, ging es weiter. Er bat mich in einem Nebengang meine Klamotten gegen die vorläufigen Haftklamotten zu tauschen. Fertig umgezogen gingen wir weiter auf den Gang. Er öffnete zwei Zellen, beide wollten alleine bleiben. Bei der dritten Zelle angekommen und geöffnet, beschloss der Beamte, dass ich jetzt in dieser Zelle bleibe, obwohl der Häftling auch nicht so gerne jemanden mit auf Zelle haben wollte. Nun war ich in meinem Haftraum. Mein Spanni war Christopher, ziemlich korrekt, haben uns gleich verstanden. Er hatte zum Glück einen Fernseher auf Zelle, so musste ich nicht erst auf meine Verplombung warten. Meine eigenen Klamotten habe ich am ersten Tag noch nicht bekommen. Dies wird frühestens zwei Tage später geschehen, da die Prüfung so lange dauert. Um 16:30 Uhr gab es Abendbrot. Ein paar Scheiben Brot und ein bisschen Aufschnitt + Margarinesternchen. Dann hat jeder eine silberne Kanne, die man abends unter einen Eimer stellen kann, der dann mit Tee gefüllt wird. Mit Christopher habe ich noch Karten und Mensch ärgere Dich nicht gespielt. Gegen 21:00 Uhr wollte C. schlafen, da er Arbeiter ist und morgens früh aufstehen muss. Ich habe mich dann auch hingelegt und bin irgendwann eingeschlafen.